Strukturlack digital

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Im Digitaldruck können wir individuelle Formen lackieren. Dies ist anders als im Offsetdruck, denn da ist eine Anpassung der zu lackierenden Flächen nur bedingt möglich.

Außerdem ist es möglich mit 3-D-Lack eine Haptik entstehen zu lassen.


Druckdatenaufbereitung 3D-Lack

Anlegen der Strukturdatei

  • Strukturen können sowohl Vektor- als auch Pixelgrafiken sein
  • Die jeweilige Struktur muss als Sonderfarbe ausgegeben werden, dabei ist die exakte Bezeichnung 
    "NexPress DryInk raised clear" sehr wichtig
  • Platzieren Sie die Struktur über der Druckvorlage.
  • Die Struktur muss auf "multiplizieren" stehen!
  • Speichern Sie die Datei und exportieren Sie ein PDF-X4

Zusammenführung Ursprungsdatei und Lackdatei

  • Die Zusammenführung der Dateien (Ursprungsdatei und Strukturdatei) ist in allen gängigen Grafikprogrammen möglich (Adobe Indesign, Adobe Illustrator, QuarkXPress, CorelDraw).
  • ACHTUNG: Auch die Zusammenführung in Adobe Photoshop ist möglich, allerdings muss dort mit Farbkanälen gearbeitet werden.
  • Legen Sie die beiden Dateien übereinander und achten Sie darauf, dass die Strukturebene passgenau auf der Ursprungsebene liegt.
  • Lassen Sie sich von der Darstellung nicht irritieren. Wenn die Strukturebene richtig angelegt ist und auf "multiplizieren" steht, erkennt die Druckmaschine den transparenten 3D-Lack.